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Patent Verkauf.
Der Verkauf oder die Lizenzierung eines Patentes sind eine Verwertungsmöglichkeit.

Es hat sich gezeigthttps://mein-patent-shop.comdass es häufig einfacher ist mehr anzubietenhttps://mein-patent-shop.comals lediglich ein einzelnes Patent oder eine einzige Lizenz zu verkaufen. Diese zusätzlichen Assets können “Know-how”https://mein-patent-shop.comBrands – also Markenhttps://mein-patent-shop.comweitere Patente oder Lizenzen seinhttps://mein-patent-shop.comKunden kontaktehttps://mein-patent-shop.comPrototypen oder Ähnliches. Sie sollten bei einem Verkauf eventuell vorhandenes “Know-how” übersichtlich in Ihrer Verkaufsseite aufnehmen. Ein solches Gesamtpaket wird häufig attraktiver wahrgenommen. Das Patent-Shop-Systemhttps://mein-patent-shop.combietet die Möglichkeit in Handumdrehen Pakete oder auch einzelne Patentehttps://mein-patent-shop.comGebrauchsmuster und Lizenzen Verkaufen zu können.

Patent verwerten:
Die Verwertung eines Patenteshttps://mein-patent-shop.comeines Gebrauchsmusters kann auf verschiedene Arten erfolgen. Hier drunter Zählen:

Der Patent-Verkauf.

Die eigene Produktion.

Die Lizenzierung

Wichtige Voraussetzungen für den Verkauf in einem Shop-System.
Die wichtigste Funktion eines Patent-Shops sind die Sicherheitsstanders des Shops.
Diese werden durch ein Staatlich gefördertes Projekt (SIWECOS) täglich geprüft.

Des Weiteren wird sichergestellthttps://mein-patent-shop.comdass sowohl der Käufer als auch der Verkäufer gesichert ist. So hat der Käufer den PAYPAL Käuferschutz und den Dein-Patent-Shop Käuferschutz.
Dementsprechend ist der Verkauf über diesem Shop System eine schnelle und leichte Lösung um seine Patente oder Gebrauchsmuster an potenzielle Käufer und Lizenznehmer zu verkaufen.

Vorteile des Shop-System.
Das Shop-Systemhttps://mein-patent-shop.combietet die Möglichkeit seinen Shop in den sozialen Medien zu veröffentlichenhttps://mein-patent-shop.comdiese Module sind kostenlos in unserem Shop System integriert.
Sie können unser Shop System auch ohne Erfahrung nutzenhttps://mein-patent-shop.comda es für 79 € einen Einrichtungsservice gibt. So lassen Sie sich Ihren Shop von einem Service Team erstellen und laden lediglich die notwendigen Dokumente hoch oder senden diese via Mail an den Kundenservice.
Bei einem Lizenz-Angebot zahlen Sie einmalig 79 € für die Bereitstellung unserer Dienste.
In unserem Shop System sind bereits AGBshttps://mein-patent-shop.comDatenschutzbestimmungen und Patenthttps://mein-patent-shop.comGebrauchsmuster oder Lizenz Verträge vorhanden.

Der Patent Verwertungs Shop Wollen Sie Ihr Patenthttps://mein-patent-shop.comGebrauchsmuster zum Verkauf anbieten oder Lizenzieren?

Unser Service im” Patent Shop der Innovation”: Patentehttps://mein-patent-shop.comGebrauchsmuster oder Lizenz verkaufen. Käufer gewinnen Der Patent Verkauf Der Verkauf oder die Lizenzierung eines Patentes ist eine Verwertungsmöglichkeit. Es hat sich gezeigthttps://mein-patent-shop.comdass es häufig einfacher ist mehr anzubietenhttps://mein-patent-shop.comals lediglich ein einzelnes Patent oder eine einzige Lizenz zu verkaufen. Diese zusätzlichen Assets können “Know How”https://mein-patent-shop.combrands – also Markenhttps://mein-patent-shop.comweitere Patente oder Lizenzen seinhttps://mein-patent-shop.comKunden kontaktehttps://mein-patent-shop.comPrototypen oder Ähnliches sein. Sie sollten bei einem Verkauf eventuell vorhandenes “Know How” übersichtlich in ein Exposée aufnehmen. Ein solches Gesamtpaket wird häufig attraktiver wahrgenommen. Daher haben wir ein Shop System erschaffenhttps://mein-patent-shop.commit dem Sie sich einen eigenen Shop in Handumdrehen erschaffen und Pakete oder auch einzelne Patentehttps://mein-patent-shop.comGebrauchsmuster und Lizenzen Verkaufen können.

Patent verwerten:

Die Verwertung eines Patenteshttps://mein-patent-shop.comeines Gebrauchsmusters kann auf verschiedene Arten erfolgen. Hier drunter Zählen:

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Wichtige Vorraussetzungen

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Käufer gewinnen. Machen Sie sich auf den Weg in die Zukunft und Registrieren Sie sich für einen Verkäufer Account. Angebote für die Patentverwertung Sie haben eine interessante Erfindung und suchen Unternehmenhttps://mein-patent-shop.comdie Interesse an Lizenznahme oder Kauf Ihres Schutzrechtes haben könnten. Wir unterstützen Sie bei der Patentverwertung. Der frei zugängliche InnovationMarket bringt Innovationsanbieter (Inserenten) mit Innovationsnehmern (Kapitalgeber und Unternehmen) zusammen. Unsere Aktion versteht sich als Partnervermittlung für die Verwertung von Erfindungen. Patent verkaufen: Nutzen aus dem Patent ziehen Wird ein Patent nicht vom Inhaber genutzthttps://mein-patent-shop.comso hat er die Möglichkeit das Patent zu verkaufen. Neben dem Verkauf stehen auch weitere Verwertungsmöglichkeitenhttps://mein-patent-shop.comwie zum Beispiel eine Lizenzierunghttps://mein-patent-shop.comzur Wahl. Ein Patent zu erhalten ist kein Hexenwerkhttps://mein-patent-shop.comim Grunde ist dies für jeden möglichhttps://mein-patent-shop.comegal ob Privatperson oder Unternehmen. Grundsätzlich dient das Patenthttps://mein-patent-shop.comsalopp gesagthttps://mein-patent-shop.comdem Schutz einer Erfindung. Auch Spin-Offs oder Unternehmensgründungen sind mögliche Verwendungszwecke. Sind diese Möglichkeiten für den Patentinhaber nicht von Interessehttps://mein-patent-shop.comso stellt sich die Fragehttps://mein-patent-shop.comwas mit dem erworbenen Schutzrecht nun geschehen soll. Wird das Schutzrecht vom Patentinhaber nicht genutzt und kann somit kein strategischer Vorteil gewonnen werdenhttps://mein-patent-shop.comso ist eine Vermarktung durch den Verkauf des Patents naheliegend. Hierbei besteht die Möglichkeithttps://mein-patent-shop.comwenigstens finanziell vom erworbenen Schutzrecht zu profitierenhttps://mein-patent-shop.comwenn schon strategische Vorteile durch die exklusive Nutzung nicht möglich oder nicht gewollt sind.Neben dem Verkauf gibt es weitere Vermarktungsmöglichkeitenhttps://mein-patent-shop.comwelche nicht unbedacht bleiben sollten. Ein Beispiel hierfür ist die Lizenzierung. Hierbei wird das Benutzungsrechthttps://mein-patent-shop.comalso das Recht zur exklusiven Nutzunghttps://mein-patent-shop.comgegen Lizenzgebühren an einen Dritten abgegeben. Machen Sie sich auf den Weg in die Zukunft! Forschung Frische Ideen. Nachhaltige Ergebnisse. Sie haben die Visionhttps://mein-patent-shop.comwir helfenhttps://mein-patent-shop.comsie wahr zu machen: Mit strategischen Technologielösungenhttps://mein-patent-shop.comkreativem Denken und einer Branchenexpertisehttps://mein-patent-shop.comdie Sie in dieser Form anderswo vergeblich suchen werden. Wo immer Sie hin wollen: Nehmen Sie uns mithttps://mein-patent-shop.comund Sie kommen schneller ans Ziel. Mit voller Aufmerksamkeit für Ihre Anliegen. Mit umfassendem Fachwissen. Mit einem wachen Blick fürs Unberechenbare. Patentverwertung TIZ-NORD.Forschung Technisches Innovations Zentrum Nord. Forschung Technologien versetzen alte Branchen in Aufruhrhttps://mein-patent-shop.comund schaffen neue. Eine Situationhttps://mein-patent-shop.comdie mindestens eben so viele Chancenhttps://mein-patent-shop.comwie Herausforderungen bringt. Sind Sie dafür bereit? Wir von der Patentverwertung helfen Ihnenhttps://mein-patent-shop.comIhr Patent an kompetente Partner zu verkaufenhttps://mein-patent-shop.comoder zu Lizenzieren. Fordern Sie zunächst unsere Geheimhaltungserklärung an. sitemap.xmljobcenter wilhelmshaven bundesministerium fur arbeit forschungsplattform in wilhelmshaven Statt Produkte selbst herzustellenhttps://mein-patent-shop.comverkaufen Unternehmen zunehmend ihr geistiges Eigentum. Der Handel mit Patenten wird zum großen GeschäftVon Storn13. Juni 2002Quelle: (c) DIE ZEITAUS DERZEIT NR. 25/2002 Biete Ideehttps://mein-patent-shop.comsuche Geld – Seite 1 Wissen zu produzieren kostet Unternehmen viel Geld. Wissen zu verkaufen kostet sie Überwindung. Anders dürfte es kaum zu erklären seinhttps://mein-patent-shop.comdass viele Firmen ungenutzte Patente jahrzehntelang verstauben ließenhttps://mein-patent-shop.comanstatt sie anderen gegen eine Lizenzgebühr zur Nutzung zu überlassen – oder sie sogar zu verkaufen. Jetzt kommt der Markt für Patente und Lizenzen in Bewegung. Die professionelle Vermarktung erweist sich – wie Beispiele aus Japanhttps://mein-patent-shop.comden USA und neuerdings auch aus Deutschland zeigen – sogar als eine Geldquellehttps://mein-patent-shop.comdie innovativen Unternehmen Millionen einbringt. Nicht mehr derjenigehttps://mein-patent-shop.comder die meisten Patente anmeldethttps://mein-patent-shop.comhat die Nase vornhttps://mein-patent-shop.comsondern derhttps://mein-patent-shop.comder sie gewinnbringend nutzen kann. Ende Januar meldete beispielsweise der japanische Elektronikkonzern NEC noch begeisterthttps://mein-patent-shop.comer zähle mit 1953 Patenten in den Vereinigten Staaten dort zu den technologisch führenden Unternehmen. Vier Monate später gab der Konzern bekannthttps://mein-patent-shop.comden Umsatz aus Verkauf und Lizenzierung von Patenten binnen drei Jahren von 85 auf 427 Millionen Euro steigern zu wollen. Sich intellektuelles Eigentum zu sichern ist wichtig – es zu vermarkten gilt als Strategie der Zukunft. Eine Strategiehttps://mein-patent-shop.comdie aus der Not heraus geboren wurde. Patente sind teuerhttps://mein-patent-shop.comsie zu bekommen ist umständlich – und sie nicht zu nutzen bringt keine Rendite. Diese Erkenntnis hat sich inzwischen auch bei den Unternehmen herumgesprochen. “Früher hieß es: Unser Know-how darf keiner haben. Seit zwei bis drei Jahren gibt es in der Wirtschaft aber ein Umdenkenhttps://mein-patent-shop.comdiese Patente wenigstens kommerziell zu nutzen”https://mein-patent-shop.comsagt Hartmut Höhnehttps://mein-patent-shop.combei Procter & Gamble für den Technologietransfer in Europa zuständig. In Europa und den Vereinigten Staaten hat sich die Zahl der Patentanmeldungen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelthttps://mein-patent-shop.comin Deutschland nahezu verdreifacht. Hierzulande sind heute rund 372 000 Patente in Krafthttps://mein-patent-shop.comweltweit sind es über vier Millionen. Doch das starke Wachstum bei der Zahl der zugelassenen Patente hat einen Hakenhttps://mein-patent-shop.comdenn ein großer Teil des rechtlich geschützten Wissens bleibt ungenutzt. Die Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe (TEG) ermittelte noch 1999https://mein-patent-shop.comdasshttps://mein-patent-shop.comunabhängig von der Firmengrößehttps://mein-patent-shop.com40 Prozent aller Patente weder verwertet noch aus strategischen Gründen gehalten werden. In einzelnen Unternehmen sollen es sogar 80 bis 90 Prozent sein. Die Inhaber wollen ihre Rechte nicht vermarkten – alle anderen dürfen es nicht. Manche Innovationen werden so blockiert. Lizenzen im Wert von mehr als vier Billionen Dollar Dabei sind Patente eingeführt wordenhttps://mein-patent-shop.comum genau das Gegenteil zu erreichen: Als in Deutschland 1877 das erste Patentgesetz verabschiedet wurdehttps://mein-patent-shop.comsollte es den Erfindergeist ankurbeln und damit die Wirtschaft beleben. Industriebetriebe können ihre Erfindungen patentieren lassenhttps://mein-patent-shop.comum die Früchte ihrer langwierigen und teuren Entwicklungsarbeit vor Trittbrettfahrern zu schützen. Patentierbar sind Erfindungenhttps://mein-patent-shop.comdie neuhttps://mein-patent-shop.comnicht offensichtlich und gewerblich nutzbar sind. Die Idee wird offen gelegthttps://mein-patent-shop.comdafür kann der Inhaber sie bis zu 20 Jahre exklusiv nutzen. Patente gelten noch vor Urheberrechten oder Warenzeichen als wichtigste Form geistigen Eigentums. Die Kosten für die Exklusivrechte an der eigenen Idee sind enorm. Nach einer Studie des amerikanischen National Bureau of Economic Research kostet die Anmeldung eines Patents in den Vereinigten Staaten etwa 15 000 bis 100 000 Dollarhttps://mein-patent-shop.comin Europa sind es knapp 30 000 Euro. Die Fraunhofer-Gesellschaft veranschlagte 1999 in Europa für die ersten zehn Jahre nach der Anmeldung Gesamtkosten von 100 000 Euro. Bis zu fünf Jahren dauert die Prüfung durch die zuständige Behördehttps://mein-patent-shop.comerst dann wird das Patent erteilt. Deren Zahl liegt oft bei weniger als der Hälfte der Anmeldungen. In Deutschland und Europa ist dieses Verhältnis wegen der hohen Arbeitsbelastung und schlechter Personalaustattung im Patentamt in den vergangenen Jahren sogar noch geringer geworden. Der Wert von Patentenhttps://mein-patent-shop.comder den hohen Anmeldungskosten gegenüberstehthttps://mein-patent-shop.comist schwer bestimmbar. Nur die Forschungskosten oder der erwartete Nutzen aus dem Verkauf innovativer Produkte können Anhaltspunkte geben. In diesem Punkt liegt auch das Hauptproblem bei der Vermarktung der Patente – dem Handel mit Lizenzen: Preise und Werte können allenfalls geschätzt – nicht aber gemessen werden. Da es sich um Innovationen handelthttps://mein-patent-shop.combrauchen Händler prophetische Eigenschaftenhttps://mein-patent-shop.comum die künftigen Umsätze abschätzen zu können. Lizenzgebühren sind Verhandlungssache. Oft werden daher Beteiligungen am späteren Umsatz vereinbart. Karsten Müller vom Knowledge One Fonds beziffert den gesamten Wert der Lizenzzahlungen für heute bereits bestehende Patente auf 4,3 Billionen Dollar. Die jährlichen Einnahmen aus Lizenzgebühren stiegen in den vergangenen zehn Jahren rapide. Nach Berechnungen des Europäischen Patentamts in München lagen sie im Jahr 2000 mit weltweit 100 Milliarden Dollar zehnmal so hoch wie 1990. Ein Ende des Wachstums ist nicht abzusehen. Vor allem große und weltweit operierende Unternehmen haben die Chance erkannt und handeln mehr und mehr mit ihren Ideen: Der Computerriese IBM steigerte seine Lizenzeinnahmen von 30 Millionen Dollar 1990 binnen zehn Jahren auf 1,5 Milliarden Dollar. Firmen wie Texas Instrumentshttps://mein-patent-shop.comDow Chemical oder Honeywell sollen Schätzungen zufolge immerhin noch auf mehrere hundert Millionen Dollar im Jahr kommen – genaue Zahlen sind Diskretionssache. Auch Rolf Ohmkehttps://mein-patent-shop.comder bei Siemens für die Patentverwaltung zuständig isthttps://mein-patent-shop.comgibt sich bedeckthttps://mein-patent-shop.comspricht allenfalls von Summen im Bereich “mittlerer zweistelliger Millionenbeträge”. In zwei bis drei Jahren wolle sein Konzern die Grenze von 100 Millionen Euro erreichen. Um an die begehrten Lizenzeinnahmen zu kommenhttps://mein-patent-shop.comsetzen Unternehmen auf zwei Strategienhttps://mein-patent-shop.comdas carrot licensing und das stick licensing . Letzteres ist die aggressivere Variante: Patentinhaber warten abhttps://mein-patent-shop.combis ein Konkurrent ein neues Produkt entwickelt hathttps://mein-patent-shop.comdas die eigenen Schutzrechte verletzt. Erst dann fordert man hohe Lizenzzahlungen oder droht mit hohen Schadensersatzklagen. Die Lizenzgebühren – so das Kalkül – wird der Konkurrent in der Regel bereitwillig zahlen. Schließlich hat er ja bereits viel Geld in die Entwicklung seines Produkts investiert und müsste dieses andernfalls abschreiben. Ein berüchtigtes Beispiel ist der Versuch der British Telecomhttps://mein-patent-shop.comauf der Basis eines 13 Jahre alten Patents das Recht am Hyperlink – also der Verknüpfung von Internet-Seiten – für sich zu reklamieren. Im September beginnt in New York der Prozess gegen den amerikanischen Internet-Anbieter Prodigy. Ohmke von Siemens schätzt den Anteil des stick licensing am Gesamtmarkt für Lizenzeinnahmen auf 80 bis 90 Prozent. Indiz sei die seit gut zehn Jahren steigende Zahl von Patentprozessen in den Vereingten Staaten. Die wenigsten davon werden gütlich beigelegt. Urteile über Schadensersatz in zweistelliger Millionenhöhe sind die Regel. Friedlicher geht es beim carrot licensing zuhttps://mein-patent-shop.combei dem ein großes Angebot von Patenten die Nachfrage anregen soll. Mehrere Patentmakler haben sich darauf spezialisierthttps://mein-patent-shop.comdie ungenutzten Ideen von Konzernen weltweit anzubieten. Der englische Anbieter QED etwa analysiert und vermarktet Schutzrechte von Nortelhttps://mein-patent-shop.comUnileverhttps://mein-patent-shop.comToyota sowie 542 Patente der Deutschen Telekom – vor allem auf optische Filter und kleinste Linsen. Der Patentmakler BTG aus London hat bereits für Hitachi oder Lucent gearbeitet und verfügt über ein breites Portfolio von Technologien. Ende 2000 übertrug Siemens rund 1900 Patentfamilien aus dem Bereich der Medizintechnik auf BTG. Nicht alle Firmen setzen auf Maklerhttps://mein-patent-shop.comdenn deren Provisionen sind hoch: Die erzielten Einnahmen fließen zu gleichen Teilen an Patentinhaber und Patentvermittler. “Vermittler wie BTG machen nichts anderes als dashttps://mein-patent-shop.comwas ich mache – die sind nur teurer”https://mein-patent-shop.comsagt Ralf Dujardinhttps://mein-patent-shop.comder zusammen mit einer Hand voll Mitarbeitern in der zentralen Forschungsabteilung von Bayer für die Vermarktung so genannter früher Technologien verantwortlich ist. Patentvermittler kommen für Dujardin nur infragehttps://mein-patent-shop.comwenn sich eine Firma definitiv von dem Geschäftsfeld verabschiedet hathttps://mein-patent-shop.comaus dem das Patent kommt. Ist dies nicht der Fallhttps://mein-patent-shop.comsind seiner Ansicht nach andere Wege einträglicher. So beteiligt sich Bayer zum Beispiel als Minderheitsgesellschafter an Start-ups und stellt ihnen Geldhttps://mein-patent-shop.comTechnologien und erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung. Im vergangenen Oktober kam über die Internet-Plattform Yet2.com nach neun Monaten Verhandlungen ein Deal zwischen dem Leverkusener Bayer-Konzern und Chromadex zustandehttps://mein-patent-shop.comeiner kalifornischen Firma aus dem Lebensmittelgeschäft. Statt auf Lizenzzahlungen einigten sie sich auf eine Beteiligung von Bayer und eine enge Kooperation in der Zukunft. Aufträge und Know-how fließen so zwischen den Unternehmen hin und her. Das kann lukrativ sein und “übersteigt den Lizenzwert oft bei weitem”https://mein-patent-shop.comsagt Dujardin. Billig abzugeben: Patent auf Telefon zum Aufblasen Auch andere Firmen behalten die Vermarktung der Patente teilweise selbst in den Händen. Siemens hat vor drei Jahren eigens ein Lizenzzentrum mit neun Mitarbeitern gegründet. Die Japanische Firma NEC hat ihre Aktivitäten im Lizenzgeschäft in einer 75 Mitarbeiter starken Abteilung zusammengefasst. Bei dem amerikanischen Dokumentenverwalter Xerox ist eine gesonderte Einheit namens Xipo für die Patentvermarktung zuständighttps://mein-patent-shop.comdie seit vergangenem Jahr auch im Internet vertreten ist. IBM brachte nach dem enormen Erfolg die eigenen Erfahrungen und Technologien in eine neue Firma ein. Und bei Procter & Gamble ist es Hauspolitikhttps://mein-patent-shop.comdem Markt jedes Patent spätestens fünf Jahre nach der Zuteilung zur Verfügung zu stellen. “Wir wollen die Innovationszyklen beschleunigen und das Geld schnell wieder reinholen”https://mein-patent-shop.comsagt Höhne. Auch über Internet-Plattformen bieten Konzerne und Behörden geschützte Ideen und Erfindungen an. Mit unterschiedlichem Erfolg: Die so genannte Technologiebörse der Industrie- und Handelskammern oder der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte “Innovation Market” stoßen bisher nur auf eine mäßige Resonanz. Nur rund 100 Einträge finden sich auf den Seitenhttps://mein-patent-shop.cometwa für ein aufblasbares Telefon oder einen stapelbaren Drehstuhl. In der Vergangenheit sind Internet-Dienste angesichts solch niedriger Angebotszahlen eingestellt worden. Dass ein Erfolg möglich isthttps://mein-patent-shop.comzeigen dagegen weltweit agierende Anbieter wie die World Patent & Trademark Exchange oder Yet2.com. Die 1999 gegründete Plattform Yet2.com wird von Konkurrenten schon mal respektvoll der “Mercedes unter den Verwertungsbörsen genannt”. Zu ihren Sponsoren zählen nach eigenen Angaben viele namhafte multinationale Konzernehttps://mein-patent-shop.comdie insgesamt mehr als ein Fünftel der weltweiten Forschungsausgaben stellen. Mehr als 16 000 Firmen nutzen das Angebothttps://mein-patent-shop.com700 Unternehmen bieten 6900 Technologien anhttps://mein-patent-shop.comjeden Tag beginnen durchschnittlich zwei Lizenzgespräche. Vertreter anderer Unternehmen sind bisweilen skeptischer: “Die Internet-Börsen funktionieren alle nicht optimal”https://mein-patent-shop.comsagt Hartmut Höhne von Procter & Gamble. Der Technologietransfer sei ein komplexer Prozesshttps://mein-patent-shop.comdie Firmen seien an Beratung und Problemlösungen interessierthttps://mein-patent-shop.comnicht an den Patenten an sich. Höhne setzt auf persönliche Kontaktnetze wie das vor einem halben Jahr von Industriehttps://mein-patent-shop.comForschung und Gewerkschaften gegründete Deutsche Innovationsforum. Hans Kollerhttps://mein-patent-shop.comProfessor für Technologiemanagement an der Universität der Bundeswehr in Hamburghttps://mein-patent-shop.comhält nicht nur die Internet-Dienstehttps://mein-patent-shop.comsondern das gesamte Vermarktungssystem für Lizenzen für unzureichend. “Noch fehlen die Institutionen für den Handel technologischen Wissens”https://mein-patent-shop.comsagt er. Einen transparentenhttps://mein-patent-shop.comdem Immobilienmarkt oder einer Aktienbörse vergleichbaren Markt gebe es für Patente nicht. Zu gering sei die Arbeitsteilung. Zu wenige Firmen seien darauf spezialisierthttps://mein-patent-shop.comWissen zu erwerben und zu verwerten. Neue Anstöße erhofft sich der Wissenschaftler von einem Projekt seiner Universität mit den Finanzexperten des Knowledge One Fonds. Sie wollen Ende 2002 knowledge-backed securities vorstellenhttps://mein-patent-shop.comein Finanzprodukthttps://mein-patent-shop.comdas Vorstand Karsten Müller als “absolute Neuheit” bezeichnet. Vorbild sind die “Bowie Bonds”https://mein-patent-shop.commit denen Popstar David Bowie 1997 auf einen Schlag um 55 Millionen Dollar reicher wurde. Die Idee: Für die Zukunft erwartete Einnahmen aus intellektuellem Eigentum – bei Bowie die Tantiemenhttps://mein-patent-shop.combei Patenten die Lizenzzahlungen – werden bewertethttps://mein-patent-shop.comals Sicherheit abgetretenhttps://mein-patent-shop.comin Form eines festverzinslichen Wertpapiers verbrieft und an Investoren verkauft. Da immaterielle Vermögenswerte den Marktwert von Firmen zunehmend bestimmenhttps://mein-patent-shop.comkönnten sich Unternehmen auf diesem Weg neue Finanzierungsquellen erschließen. In Japan denkt die Regierung Zeitungsberichten zufolge bereits darüber nachhttps://mein-patent-shop.comUnternehmen die Ausstellung solchermaßen verbriefter Rechte zu erlauben. Neben neuen Produkten zur Lizenzverwertung entstehen auch neue Geschäftsmodelle: Unternehmen wie ARM im Chipdesign oder Qualcomm in der Telekommunikation beschränken sich bereits heute auf die Forschunghttps://mein-patent-shop.comden Erwerb von Patenten und die Vergabe fixer oder umsatzabhängiger Lizenzen und verzichten daraufhttps://mein-patent-shop.comihre Ideen selbst umzusetzen. Sie nehmen dazu die Dienste von Brokernhttps://mein-patent-shop.comPatentanwälten oder Herstellern von Prototypen in Anspruch. Möglich alsohttps://mein-patent-shop.comdass rund um den Patenthandel eine Art Wissensindustrie entsteht. Möglich auchhttps://mein-patent-shop.comdass unbekannte Forscher sich zu den Stars dieser neuen Industrie entwickeln: Im Internet ehrte der Dokumentenverwalter Xerox im Dezember bereits fünf seiner Erfinder mit hymnischen Worten und einem Porträt – sie alle hatten im Jahr 2001 ihr 100. Patent erhalten. Jobcenter wilhelmshavn forschung bundesministerium forschungsplattform Um in der heutigen Geschäftswelt erfolgreich und nachhaltig zu bestehenhttps://mein-patent-shop.comist es uns äußerst wichtig unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Ablenkungen und Nebensächlichkeiten verlangsamen Geschäftsprozessehttps://mein-patent-shop.comdeshalb konzentrieren wir uns auf alle wichtigen Informationen und Fokussieren uns vollkommen auf Ihren Auftrag. Unser professionelles Forschungs Dienstleistungsunternehmen hilft Ihnen dabeihttps://mein-patent-shop.comIhr Patent zu Verkaufenhttps://mein-patent-shop.comoder zu Lizenzieren. In Wilhelmshaven Wir analysieren Ihr Patent und bieten https://mein-patent-shop.comin allen Nebenbereichen des Managementshttps://mein-patent-shop.comum Ihnen einen bestmöglichen Abschluss zu ermöglichen.